Familien-Urlaubsfeeling in Veitshöchheim und Margetshöchheim

Veitshöchheim

Eisessen ohne lange Schlange

🌞 Ihr sehnt euch bei diesem launischen Aprilwetter voller Schneeflocken auch schon wieder nach sonnigen, wärmeren Tagen?! 😀

🙆 Dann bereite ich euch heute mit meinem Ausflugstipp-Tipp auf diese Zeit vor, die ganz bestimmt schon bald wieder kommt 👍:

🍦Habt ihr Lust auf leckeres Eis? Nach einem Bummel am Main in Veitshöchheim und ausgiebigem Austoben dort auf dem Spielplatz am Mainufer? Dann fallen euch sicher sofort die beiden Eisdielen Eis-Stephan (Bahnhofstr. 24) und Eiscafé Venezia (Thüngersheimer Str. 1) ein ... prima!
Dort gibt es auf jeden Fall super leckeres Eis 👌 ...

Aber als wir letztens dort waren, stand vor diesen beiden Eisdielen jeweils eine lange, lange Schlange ...🐍😑

😍🍧 Deshalb habe ich für euch heute einen Insider-Tipp: Gleich um die Ecke, nur wenige Schritte entfernt, findet ihr das Hotel Müller, auch Mondholzhotel genannt (Thüngersheimer Str. 8-10, Veitshöchheim).

Und dort gibt es auch leckeres Eis, aktuell natürlich nur zum Mitnehmen!

 

👪 Und sogar verführerische Pralinen strahlen euch an der Verkaufstheke entgegen, die zum Teil von der hauseigenen Konditorei sogar selbst angefertigt werden.

Margetshöchheim

Spielplatz direkt am Main

😀 Wenn ihr am Ende des Veitshöchheimer Spielplatzes am Main über die geschwungene Füßgängerbrücke über den Fluss nach Margetshöchheim lauft, dann kommt ihr auch schon zu meinem nächsten Insider-Tipp: Klar ist der Spielplatz in Veitshöchheim am Main erste Sahne! 👌

 

😅 Deshalb ist er leider auch meistens rappelvoll! 😒

👪 Wenn ihr nun gerade mit jüngeren Kids eine weniger überlaufene Alternative sucht, dann findet ihr auch auf der anderen Seite dieser Brücke einen schönen Spielplatz, der sich am Flußufer entlang streckt! 🙆 (Er ist kleiner und überschaubarer als der Veitshöchheimer.)

Und gleich neben diesem Spielplatz laden geschwungene Holzbänke zum Chillen-und-verträumt-auf-den-Main-Schauen ein!
Herrlich! Wie im Urlaub! 😍🍧
🌞 Wart ihr schon einmal dort?

Nilgänse schnattern nebenan am Ufer

🐥 Und vielleicht wisst ihr auch, wie die beiden TIERE heißen, die hier so schnattern? (Klickt auf das Foto oder HIER, um sie zu hören.) 🐦

Nein, ich bin nicht schnell nach "Marokko" gelaufen und habe diese Gänse dort getroffen ... es sind nämlich NILGÄNSE, deren Heimat eigentlich Afrika ist! ☀️

 

🦆 Charakteristisch sind bei den Nilgänsen die rotbraunen Flecken rund um die Augen. Wenn sie fliegen, dann fallen ihre kontrastreichen, schwarz-weiß gefärbten Flügel auf. Leider verhalten sich Nilgänse manchmal aggressiv gegenüber anderen Wasservögeln und besetzen u.a. deren Nester, um diese Nistplätze zu erobern. Nicht einmal vor einem Weißstorchnest machen sie Halt ...


Neuer Wildbienenpfad unweit vom Spielplatz

Wenn ihr z.B. auf dem Parkplatz von tegut (Erlabrunner Str. 36, Margetshöchheim) parkt, könnt ihr in wenigen Minuten zum Mainufer hinunterlaufen.

Dort stoßt ihr direkt auf das erste Schild, das euch beim Margetshöchheimer Wildbienenpfad willkommen heißt.

 

Wusstet ihr, dass es hierzulande rund 560 heimische Wildbienenarten gibt?
Einige davon leben auch hier in Margetshöchheim, im einladenden Wildbienen-Nobel-Hotel zwischen Mainufer und einem kleinen Bächlein. Nur die besten Materialien werden in diesem Imma. Wildbienenhaus verwendet: wie etwa Nistbretter für Mauerbienen, eine Lehmkiste mit Löchern für Maskenbienen und Buckelseidenbienen, Schilfrohr für Scherenbienen, Strohhalme und Pappröhrchen für Löcherbienen.


Aber ihr müsst keine Angst haben, gestochen zu werden! Denn weil Wildbienen als sogenannte Solitärbienen keinen Bienenstock verteidigen müssen, stechen sie euch nicht. Und weil sie sich zudem nur von Blüten und Pollen ernähren, interessieren sie süße Getränke und Speisen auf eurem Garten - oder Balkontisch daheim auch gar nicht.

 

Die Hettstadter Mama Ellen Roether (aus ) hat dieses Wildbienenhotel in ihrem Start-Up-Unternehmen ImmA. Wildbienenhaus gebaut. Wichtig sind ihr dabei praxistaugliche Nisthilfen. Unnützes Füllmaterial wie Kiefernzapfen oder Lochziegel brauchen die Wildbienen dagegen nicht.

 

Auch ihr könnt beim aktiven Wildbienenschutz vor eurer eigenen Haustür mithelfen! Ihr könnt dazu ganz einfach selbst ein kleines Wildbienenhotel bauen (siehe meine Anleitung unten). Oder eure Familie bestellt bei Ellen ein kleines Waldbienenhaus mit 50 Kokons. Kontakt: Telefon (01 77) 8 44 56 23 & Mail: wildbienenhaus-imma@gmx.de

Gehörnte Mauerbiene im Anflug an Niststängel
Gehörnte Mauerbiene im Anflug an Niststängel - Foto: Armin Teichmann/www.naturgucker.de

Klickt HIER oder auf das Foto mit der Gehörnten Mauerbiene mit ihrem honigbraunen Wuschel-Hinterleib, um das Summen der Wildbienen zu hören.

 

Diese Wildbienenart - meine zweitliebste Wildbiene - ist übrigens eine der häufigsten Wildbienen des Frühlings. So könnt ihr sie bereits an den ersten warmen Frühlingstagen (Anfang bis Mitte März) im Siedlungsbereich des Menschen beobachten. Ihre Nahrungspflanzen sind hier dementsprechend die Frühjahrsblüher und sie lieben bei uns im Garten die Weidenkätzchen!
(Meine allerliebste Wildbiene ist der kleine Wollschweber, der wie ein kleiner Kolibri fliegt ...)


Euer Basteltipp: Ein Wildbienenhotel

Wildbienenhotel aus Bambusschilf
Foto: Adolf Ziska

Weitere Tipps, wie ihr Insekten-Nisthilfen selbst anfertigen könnt, findet ihr HIER auf einer Internetseite vom NABU.

Für dieses Wildbienenquartier mit Bambusröhren müsst ihr zunächst Bambusrohr in etwa 8 cm lange Stücke sägen. Die vordere Schnittfläche, also der Eingang, wird sauber entgratet.

Achtet darauf, dass sich kein Knoten im vorderen Bereich befindet, damit die Tiefe mindestens 6 cm beträgt. Sollte sie geringer sein, könnt ihr mit einem Bohrer tiefer bohren. 

 

Das hintere Ende des Bambusrohrabschnittes kann offen sein, da die Rohrstücke zum Beispiel in einen frostsicheren Fliesenkleber eingebettet werden. Das fertige Holzgehäuse dazu mit der Vorderseite nach oben auf einen Tisch legen und dann eine etwa zwei Zentimeter dicke Schicht Fliesenkleber einfüllen. Danach alle Bambusabschnitte in den Kleber eindrücken. So wird verhindert, dass Spechte die Bambusabschnitte herausziehen, um an die in den Hohlräumen befindlichen Wildbienenmaden zu gelangen.

Und dann seid ihr schon fertig!

(Quelle: www.nabu.de)


Und jetzt bin ich neugierig: Habt ihr schon ein Wildbienenhotel bei euch auf dem Balkon bzw. im Garten? Woraus habt ihr es gebaut?
Schreibt es gerne in den Kommentar!


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